Regionales Internetmarketing-facebook Teil 2

Regionales Internetmarketing-facebook Teil 2

Hier erfahren Sie im 2 Teil mehr über regionales Internetmarketing – facebook.

Wie sollte ich meine Facebook Ads zielgruppengerecht targetieren?
Darauf gibt es keine klipp und klare Antwort, außer dass Sie sicherstellen müssen, dass Ihre Keywords tatsächlich zu dem passen, wie Facebook arbeitet… und wie es Anzeigen verbreitet (nämlich basierend auf Keywords in den User Profilen).


Hybrid Connect Error : Connector could not be found

Hier sind einige wichtige Elemente zum Anfangen, direkt von der Facebook’s Ad Creation Site… Beginnen Sie damit, das Land zu wählen – weitere Optionen werden Ihnen präsentiert je nach gewähltem Land (aktuell können Sie bis zu 25 auswählen, bis zur Auswahl einer bestimmten Stadt).

Und nochmals: Denken Sie daran, dass es ein soziales Netzwerk ist. Finden Sie Gruppen oder Fan Pages, die Ihren Interessen ähnlich sind, und schauen Sie, welche Keywords Sie zu verwenden scheinen… Vor allem aber geht es bei Facebook für die User immer um einfache Unterhaltung – nicht um konzentrierte Suche.
Werden Facebook Anzeigen automatisch genehmigt? Nein. Alle Werbeanzeigen werden einer Prüfung unterzogen. Facebook sagt: “Wir behalten uns das Recht vor zu entscheiden, welche Anzeigen wir akzeptieren und lehnen aufgrund User Feedback oder anderer Informationen gegebenenfalls Content ab.”
Falls Ihre Anzeige nicht genehmigt wird, bekommen Sie nicht nur eine offizielle Ablehnungsmail (“Disapproval Email”), sondern sehen diese Information auch in Ihrem Anzeigen Manager neben der abgelehnten Anzeige. Was hat es mit Facebook Beacon auf sich? Im Jahre 2007 startete Facebook “Beacon”, ein Programm, das Facebook User trackt (auch wenn sie nicht eingeloggt sind) und veröffentlichte Userverhalten ohne Erlaubnis als Teil des Deals mit Advertisern.

Das bedeutete nichts anderes, als dass man seine Online-Einkäufe und Aktivitäten für alle sichtbar auf Facebook veröffentlicht wieder fand – und man konnte nichts dagegen tun. Daraufhin wurden Facebook und andere große Unternehmen, die sich daran beteiligt hatten, verklagt. In 2009 gab Facebook dem Druck schließlich nach und schloss Beacon, nachdem es 9,5 Mio. Dollar zahlte. Zuvor hatten schon Beacon Partner wie The New York Times und Coca-Cola Beacon freiwillig aufgegeben, weil die Informationen ihrer eigenen User auf Seiten erschienen, die diese Praxis kritisierten. Beacon war ein komplettes Fiasco – für Facebook und ebenso für die Werbetreibenden.

Vielleicht geht es zu weit zu sagen, es wurde durch Facebook Fans ersetzt, aber auch das veröffentlicht User-Fotos und Informationen auf Facebook ohne ausdrückliche Erlaubnis. Facebook hat aus Beacon gelernt, und so müssen Sie nun als User über opt-in zustimmen, bevor irgendwelche Daten verwendet werden. Das bringt uns zu… Facebook Fans Fan durch Werbung bei facebookVia Facebook Fans ist unfreiwillige Benutzer-Billigung jetzt streng genommen ein Opt-in Verfahren. Wenn zum Beispiel Farmville User auf „Fan werden“ klicken, können sie damit rechnen, gelegentlich ihren Namen und ihr Foto im Farmville Feed zu sehen (zusammen mit anderen zufälligen, täglich wechselnden Fans) … sofern sie nicht speziell in ihren „Einstellungen“ ein Veto einlegen. Normalerweise stört es aber die Leute nicht, ihr Bild innerhalb von selektierten Gruppen zu sehen, weil:
1. der User sich dafür entschieden hat, ein Fan zu werden
2. diese Information typischerweise nur innerhalb der Farmville “Gruppe” erscheint
Haarig wird die Sache erst, wenn Bilder von Usern auf „auswärtigen“ Seiten veröffentlicht werden – obwohl der größte Teil dieses Problems inzwischen korrigiert wurde. (mehr über Datenschutz später).